Annika Schleu – Berliner Gesichter für Rio

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Annika Schleu hat ihr Ticket für die Olympischen Spiele in Rio schon sicher! Bereits 2012 war die Moderne Fünfkämpferin bei Olympia in London dabei. Der Wettkampf endete für die heute 26-jährige damals enttäuschend. In Rio soll aber alles anders laufen. Annika Schleu ist in der Form ihres Lebens, hat in diesem Jahr zahlreiche Top 10 Platzierungen bei Weltcups erreicht und holte zudem in der Staffel den Weltmeistertitel. Je drei Goldmedaillen konnte die Fünfkämpferin bei Welt- und Europameisterschaften im Team und in der Staffel schon gewinnen. Was ihr noch fehlt, ist eine Einzelmedaille. Aber dazu hat sie ja in Rio die Gelegenheit, auch wenn das Ziel von Annika Schleu eigentlich „nur“ eine Platzierung unter den ersten 10 ist..

Annika Schleu – Moderner Fünfkampf – die Mischung macht es

Um Modernen Fünfkampf zu betreiben braucht man schon sehr viel Ehrgeiz und Disziplin. Reiten, Schwimmen, Fechten, Laufen und Schießen – in 5 Disziplinen auf Topniveau, das erfordert viel Training. Für Annika Schleu macht aber genau diese Abwechslung den Reiz am Modernen Fünfkampf aus. „Ich könnte mir nicht mehr vorstellen vier Jahre zu trainieren, um dann 100 Meter zu schwimmen und dann beim Startsprung vielleicht eine Zehntelsekunde zu verlieren und so Olympia zu verpassen.“, sagt Schleu. Darum muss sie sich zum Glück keine Sorgen mehr machen. Ihre Nominierung für Rio ist sicher. Natürlich hat auch Annika Schleu ihre Lieblingsdisziplinen, die ihr besonders liegen. Das „Combined“ also Laufen und Schießen zählt zu den Stärken von Schlau. Beim Fechten hängt der Erfolg immer etwas von der Tagesform ab. Sollte die Fünfkämpferin aber in Rio einen guten Tag erwischen, ist eine Platzierung unter den Top 10 so gut wie sicher und vielleicht reicht es ja sogar für etwas mehr!!

Annika Schleu (Moderner Fünfkampf) will bei Olympia in Rio unter die Top 10
Annika Schleu (Moderner Fünfkampf) will bei Olympia in Rio unter die Top 10

Ein Team – ein Ziel: die Olympischen Spiele in Rio 2016

Zeit für Rio“ – so lautet der Name der Kampagne, die der Olympiastützpunkt Berlin ins Leben gerufen hat, um seine Topathleten bestmöglich auf die Olympischen Spiele in Rio 2016 vorzubereiten. Insgesamt 60 Sportler, die in Berlin trainieren, kommen für den großen Auftritt bei der Olympiade in Frage. Um dieses Ziel zu erreichen – die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio – müssen die Sportler Unvorstellbares leisten. Neben dem stundenlangen Training müssen die Athleten meist noch ein Studium oder einen Beruf nebenbei bewältigen. Denn die meisten Sportler können nicht von ihrem Sport leben. Oft kommt mit Training, Beruf, Studium oder Ausbildung eine 60-Stunden-Woche zusammen.

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