Berlin Open im Karate 2015

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Am 21. Februar 2015 wurden die Berlin Open im Karate ausgetragen. Rund 400 Karateka aus 16 Nationen kamen dazu in die Sporthalle Schöneberg. Die Zahl der Teilnehmer kam zwar nicht an die Rekordkulisse aus dem letzten Jahr heran, hier traten gut 750 Sportler bei den Berlin Open im Karate an, stimmte den ausrichtenden Berliner Karate Verband aber trotzdem durchaus zufrieden. Denn mit der erreichten Größe der Veranstaltung gehören die Berlin Open im Karate zu den wichtigsten Turnieren in Deutschland.

Sportler aus 16 Nationen gehen bei den Berlin Open im Karate an den Start
Sportler aus 16 Nationen gehen bei den Berlin Open im Karate an den Start

Berlin Open im Karate – Veranstaltung hat sich etabliert

Rund 400 Starter aus 16 Nationen bei den Berlin Open im Karate – die Zahlen stellen den Berliner Karate Verband zufrieden. In den letzten Jahren sind damit regelmäßig mehr als 300 Starter zu dem Turnier gekommen und man gehört zu den größten Karate-Turnieren in Deutschland. In diesem Jahr kommt die Nationalmannschaft aus Österreich zu den Berlin Open im Karate, außerdem sind Teams aus Italien, Ungarn oder Weißrussland vor Ort. Die Sportler kommen aus rund 70 verschiedenen Sportvereinen.

Als nächstes großes Highlight in der Berliner Karate Szene steht der Banzai Cup an. Vom 10. bis 11. Oktober kommen dann mehr als 1000 Karateka aus aller Welt nach Berlin.

Karate – ein Sport für Jedermann

Es gibt wenige Sportarten, die von jungen Jahren bis ins hohe Alter betrieben werden können. Karate gehört dazu! Bei den Berlin Open im Karate stehen schon Kinder auf der Matte, aber auch der Senior fernab der 60 Jahre kann sich hier noch im Wettkampf messen. Das Schöne am Karate: man kann eigentlich immer mit der Sportart beginnen. Auch im fortgeschrittenen Alter ist ein Einstieg problemlos möglich. Egal, ob man sich fit halten will, den Wettkampf sucht oder Selbstverteidigung erlernen möchte – beim Karate ist man an der richtigen Adresse. Neben den positiven Auswirkungen auf den Körper schult die Sportart auch noch den Geist. Toleranz, Respekt und Disziplin werden in jungen Jahren, aber auch im höheren Alter bei dieser Sportart vermittelt.

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