Berliner Jugendmeisterschaften im Eiskunstlauf

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Die Berliner Jugendmeisterschaften im Eiskunstlauf sind jedes Jahr aufs Neue eine gute Gelegenheit für alle Berliner Nachwuchsathleten ihren Leistungsstand zu überprüfen, indem sie sich mit anderen Athleten ihrer Altersklassen messen. In diesem Jahr gingen 155 Teilnehmer vom 31.01. bis 02.02.2014 im Erika-Hess-Eisstadion an den Start. In den Disziplinen Eiskunstlaufen, Eistanzen und Synchron-Eiskunstlaufen wurden Wettkämpfe in den Altersklassen AK7 bis U18 ausgetragen. Die Berliner Eiskunstläufer gehören zu den am besten ausgebildeten in Deutschland. Beispielsweise fährt Peter Liebers vom SC Berlin zu den olympischen Spielen nach Sotschi. Organisiert werden die Berliner Jugendmeisterschaften im Eiskunstlauf vom Berliner Eissport-Verband.

Berliner Jugendmeisterschaften im Eiskunstlauf – vielfältiges Programm

Die Berliner Jugendmeisterschaften überzeugen vor allem durch eine Sache: durch Vielfalt! Eistanz, Synchron-Eislaufen oder Paarlauf – die Disziplin Eiskunstlauf kennt viele Facetten. Das Teilnehmerfeld bei den Berliner Jugendmeisterschaften setzt sich von ganz klein bis ganz groß zusammen. Los geht es bei den 7-jährigen und hoch bis zur ältesten Altersklasse im Jugendbereich, der U18. Dementsprechend sind auch die gezeigten Leistungen unterschiedlich. Während die Kleinen quasi ihre ersten Schritte auf dem Eis machen, wissen die ältesten Sportler schon mit gekonnten Drehungen und Sprüngen zu überzeugen. Das Niveau ist aber fast durchweg hoch bei den Berliner Jugendmeisterschaften im Eiskunstlauf. Berliner Eiskunstläufer bilden im deutschen Bundeskader eine große Fraktion. Die gute Ausbildung wird auch schon im Jugendbereich sichtbar.

Eiskunstlauf – komplexe Anforderungen an den Körper

Beim Eiskunstlauf kommen verschiedene Sportarten zusammen. Zuerst einmal muss man das Laufen auf Schlittschuhen beherrschen. Schon das ist für Anfänger, die zum ersten Mal auf dem Eis stehen recht schwierig zu erlernen. Doch beherrscht man das „einfache Fortbewegen“ ist man noch lange kein Eiskunstläufer. Hinzu kommen Drehungen und Sprünge, die an Turnen oder Akrobatik erinnern. Sogar kleine Elemente aus dem Turmspringen findet man beim Eiskunstlauf wieder. Ein weiterer wichtiger Faktor ist eine Portion Mut. Denn auf dem rutschigen Eis zum Sprung anzusetzen, erfordert vor allem zu Beginn ein bisschen Überwindung.

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