Boxring SC Eintracht Berlin

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Der Boxring SC Eintracht Berlin ist die Boxsport-Abteilung des SC Eintracht Berlin. Unter dem Motto „Boxen statt Gewalt“ werden hier seit 20 Jahren junge Boxtalente ausgebildet und das überaus erfolgreich: mehrere Deutsche Meister kommen aus den Reihen des Vereins. Außerdem haben auch schon einige Sportler den Sprung zu den Berufsboxern geschafft: Dustin Dirks, Kubrat Pulev oder Henry Weber sind wohl die bekanntesten Sportler des Boxring SC Eintracht Berlin. Der Leistungsgedanke steht beim Club jedoch nicht an erster Stelle. Vielmehr geht es darum, Jugendliche von der Straße zu holen und ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu geben. Das Konzept des Boxring SC Eintracht Berlin findet deutschlandweit Anerkennung. So gibt es mittlerweile auch Zweigstellen des Vereins in Frankfurt (Oder) und Halle an der Saale.

Boxring SC Eintracht Berlin – Boxen statt Gewalt

Der SC Eintracht Berlin ist mit seiner Abteilung für Boxen ein echtes Vorbild. In diesem Sportverein aus Berlin setzt man sich seit Beginn der Gründung gegen Gewalt und Diskriminierung im Sport ein. Des weiteren führt man seit Jahren Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien erfolgreich an die Sportart Boxen heran. Auch die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund gehört zu den Aufgaben des Boxring SC Eintracht Berlin. In diesem Sportverein aus Berlin herrscht das Motto: Boxen statt Gewalt! Die Trainer und Übungsleiter des Boxring SC Eintracht Berlin haben mit ihrer Arbeit in den letzten Jahren besonders an den Schulen in Berlin enormen Zuspruch erfahren. In diesem Sportverein aus Berlin trainieren Kinder und Jugendliche aus insgesamt 8 Nationen, egal welcher Rasse oder Herkunft. Der Verein hat sich während der Jahre zu einer echten Talentschmiede des Boxsports in Berlin entwickelt. Viele Titel bei Landes-, und Deutschen Meisterschaften konnten die Sportler in den letzten Jahren für den Verein gewinnen.

Boxen – Kraft nicht alles entscheidend

Beim Boxen sich stellen viele Menschen zwei Boxer vor, die sich miteinander schlagen, bis einer blutend am Boden liegt. Dies hat allerdings nur sehr wenig mit Boxen zu tun. Vielmehr geht es bei der Sportart um Fairness und Disziplin. Außerdem steht der Respekt voreinander im Vordergrund. Das Training beim Boxen ist durch Defensive charakterisiert und es ist nicht gewaltorientiert. Vielmehr geht es darum das Selbstbewusstsein zu steigern, um mit Konfliktsituationen besser umzugehen. Mit diesem Bewusstsein können vor allem Jugendliche in Notfallsituationen sich besser zur Wehr setzen und mit Konfliktsituationen gelassener umgehen. Denn Gewalt gilt im Allgemeinen immer als Zeichen von Hilflosigkeit. Beim Boxen gibt es ganz klare Regeln. Neben verschiedene Boxtechniken wird beim Taining die Philosophie vermittelt: einen Treffer landen und keinen kassieren. Bei der Sportart wird der Körper und der Geist trainiert. Besonders das körperliche Training ist sehr vielseitig. Neben der Ausdauer wird beim Boxen die Koordination trainiert.

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One Comment

  1. Günther

    Großes Kompliment an Herrn Lange von ihm müsste es mehr Menschen in Berlin geben. Es zeigt mal wieder wie wichtig der Boxsport für Kinder und Jugendliche sein kann. Sportlichen Gruß, der Günther

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