Der Kleine Berliner Bär 2016

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Am 20. und 21. wurde der Kleine Berliner Bär 2016 ausgetragen. 150 Sportler und Sportlerinnen aus insgesamt 6 Landesverbänden gingen an den Start. In 3 verschiedenen Eiskunstlauf-Disziplinen wurden Wettkämpfe ausgetragen, darunter auch im Eistanz. Ein Paar aus Berlin, das sich schon in jungen Jahren auf den Eistanz spezialisiert hat, sind Kai Hoferichter und Antonia Martini vom SC Berlin. Die traten in der Altersklasse Nachwuchs beim Kleinen Berliner Bären an.

Der Kleine Berliner Bär – die Bühne für den Nachwuchs

Der Kleine Berliner Bär versteht sich als Nachwuchsturnier für die deutsche Eiskunstlauf-Szene. Ziel ist die Förderung des Eiskunstlaufens im nationalen Nachwuchsbereich. Daher spielen auch alle Facetten der Sportart eine Rolle beim Kleinen Berliner Bär: der klassische Einzel-Eiskunstlauf, der Eistanz/Paarlauf und das Synchron-Eiskunstlaufen. Insgesamt wurden im Erika-Hess-Eisstadion Wettkämpfe in mehr als 20 verschiedenen Wertungsklassen ausgetragen – von der U8 bis hin zum Nachwuchs. Mit 6 teilnehmenden Landesverbänden erfreute sich der Kleine Berliner Bär auch in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit in der deutschen Eiskunstlauf-Szene.

Der Kleine Berliner Bär 2016: Kai Hoferichter und Antonia Martini haben sich in der Klasse Nachwuchs Eistanz durchgesetzt.
Der Kleine Berliner Bär 2016: Kai Hoferichter und Antonia Martini haben sich in der Klasse Nachwuchs Eistanz durchgesetzt.

Eistanz – Bedeutung steigt

Eine Disziplin, die in Berlin immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist der Eistanz. Hierbei gehen die Läufer paarweise aufs Eis um ihre Choreographien darzubieten. Eistanz ist vergleichbar mit dem Tanzsport, nur werden die Tänze nicht auf dem Parkett, sondern auf dem Eis und mit Schlittschuhen aufgeführt. Der Berliner Eissport-Verband hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Eistanz verstärkt zu fördern. Früher galt die Disziplin vor allem als Ausweichvariante, wenn es Sportlern an Sprungkraft fehlt, denn beim Eistanz müssen keine Sprünge gezeigt werden. Doch in Berlin will man nun den Eistanz auch schon in jungen Jahren fördern, um Talente langfristig in die Weltspitze zu bringen. Ein Paar aus Berlin, das schon in jungen Jahren mit dem Eistanz begonnen hat, sind Kai Hoferichter und Antonia Martini. Die 10-jährige und der 13-jährige vom SC Berlin gelten als hoffnungsvolles Nachwuchspaar der Eistanz-Szene. Das es Kai Hoferichter und Antonia Martini eines Tages wirklich einmal weit bringen könnten, haben sie beim Kleinen Berliner Bär angedeutet. In ihrer Klasse – dem Nachwuchs – stand das Paar am Ende des Tages ganz oben auf dem Treppchen.

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