HOKA Spring Challenge im Kanupolo

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Am 18. und 19. April 2015 wurde die HOKA Spring Challenge im Kanupolo ausgetragen. Rund 250 Sportler aus 6 Nationen kamen in diesem Jahr zur 10. Auflage des Turniers vom Verein für Kanusport Berlin, das den Wettkampfauftakt im Outdoorbereich für den Sport Kanupolo darstellt. Die HOKA Spring Challenge zieht regelmäßig internationale Teilnehmer in die deutsche Hauptstadt. Diesmal unter anderem dabei: die Nationalmannschaften aus Polen, Tschechien und Deutschland. Im Kanupolo stellt Deutschland seit vielen Jahren im Damen- und Herrenbereich äußerst erfolgreiche Mannschaften. Die deutschen Nationalmannschaften haben Welt- und Europameistertitel und die World Games gewonnen. Trotzdem ist Kanupolo für viele Menschen eine noch eher exotische Sportart.

HOKA Spring Challenge – Saisonauftakt im Kanupolo

Die HOKA Spring Challenge stellt in Deutschland mittlerweile traditionell den Saisonauftakt im Kanupolo dar. Zwar nicht offiziell, trotzdem ist die HOKA Spring Challenge das erste Freiluftturnier des Jahres. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum es zahlreiche Kanupolo-Teams regelmäßig zur HOKA Spring Challenge nach Berlin zieht. Die Nationalmannschaften können hier eine Sichtung durchführen, Mannschaften aus Sportvereinen können sich vor dem Ligabetrieb die Wettkampfhärte antrainieren. In diesem Jahr sind 31 Teams aus 5 Nationen dabei, bei der ersten Auflage der HOKA Spring Challenge waren es lediglich 6 Mannschaften. Die Entwicklung der Teilnehmerzahlen zeigt, dass sowohl das Turnier, als auch die Sportart Kanupolo immer mehr an Beliebtheit gewinnen.

Auftakt in die Wettkampfsaison: die HOKA Spring Challenge im Kanupolo
Auftakt in die Wettkampfsaison: die HOKA Spring Challenge im Kanupolo

Kanupolo – Ballsport trifft Wassersport

Die Deutsche Nationalmannschaft im Kanupolo ist bei der diesjährigen HOKA Spring Challenge gleich mit 6 Mannschaften vertreten. Je 2 Teams aus dem Damen- und Herrenbereich, sowie die beiden U21 Mannschaften gehen bei der HOKA Spring Challenge an den Start. Bei den Frauen ist auch Fabienne Thöle vom Kajak-Club-Nord-West am Start. Sie gehört zu den erfolgreichsten Kanupolo-Spielerinnen der Welt, hat Welt- und Europameisterschaftstitel gewonnen und bei den World Games gesiegt. Für Fabienne Thöle macht am Kanupolo die Vielseitigkeit den Reiz aus: „ Ein Ballsport auf dem Wasser, dazu im Team – das macht für mich die Faszination aus.“. Auch Jakob Husen vom Kanu-Sportverein Rothe Mühle aus Essen schlägt in die gleiche Kerbe: „Kanupolo ist ein echter Teamsport. Hier geht es mit gesunder Härte zu Sache, aber immer fair.“, so der deutsche Nationalspieler. Beim Kanupolo sind pro Mannschaft 5 Spieler auf dem Feld – oder besser gesagt Wasser. Sie bewegen sich in Kajaks fort und versuchen den Spielball im 2 Meter hohen Tor unterzubringen.

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