Inklusion im Sport

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Inklusion im Sport spielt eine immer größere Rolle. Zahlreiche Berliner Vereine bieten schon seit Jahren inklusive Trainingseinheiten an, doch die Zahl wächst immer weiter. Der Begriff Inklusion im Sport beschreibt – vereinfacht ausgedrückt – das gemeinsame Sport treiben von Menschen mit und ohne Behinderung. Praxisbeispiele von Sportvereinen in Berlin sind die Karower Dachse mit ihrem Lauftandem, der Berliner Ruder Club Hevella oder der Budo Club Ken Shiki. Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenkonvention vor 5 Jahren soll eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am öffentlichen Leben umgesetzt werden. Der Sport mit seinen zahlreichen Vereinen nimmt bei diesem Auftrag eine Vorreiterrolle ein. Das findet auch Daniele Schulte – mehrfache Paralympics-Siegerin. Sie erzählt im Interview, dass sie eine der ersten Sportlerinnen mit Behinderung war, die an eine Sportschule gehen konnte.

Eine Produktion von sportfanat.de im Auftrag vom Landessportbund Berlin.

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