MIA – Mehr Inklusion für alle

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Sport dient wie kaum ein anderes Medium als Mittel für Inklusion. Menschen mit oder Einschränkung, Mann oder Frau, Kind oder Senior – der Sport setzt keine Herkunft oder Grenzen, hier können alle teilhaben. Sport als Motor für Inklusion – das funktioniert schon lange, soll aber stetig weiter ausgebaut werden. Ein neues Projekt des Deutschen Behindertensportverbandes, das die Inklusion in der ganzen Republik fördern soll, ist MIA – kurz für „Mehr Inklusion für alle“. Bis 2020 wird mehr als eine halbe Million Euro in inklusive Projekte investiert. Auf einem Projekttreffen in Berlin wurden nun erste Ziel für die kommenden Monate und Jahre festgelegt. Denn auch Berlin Pankow ist eine von 10 Modellregionen, in der das Projekt startet. Hier setzt sich Kirsten Ulrich von den Karower Dachsen schon lange für Inklusion ein.

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