Ringen beim SV Berlin-Buch

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Ringen beim SV Berlin-Buch wird seit dem Jahr 1996 angeboten. Damals ging es bei dem Berliner Sportverein, der insgesamt 12 Abteilungen hat, noch ganz klein los. Mittlerweile gehört der SV Berlin-Buch zu den erfolgreichsten Ringervereinen der Stadt. Vor allem im Nachwuchsbereich kann der Sportverein aus Berlin zahlreiche Titel vorweisen: Berliner Meister, Mitteldeutsche Meister oder auch Deutsche Meister – die Trophäensammlung beim SV Berlin-Buch wächst immer weiter. Das Training in der Ringerabteilung ist leistungsorientiert. Ziel ist es möglichst vielen Talenten den Weg an die Sportschulen zu ebnen. Ringen beim SV Berlin-Buch bedeutet aber auch Freizeitsport. Männer, Frauen, Jungs und Mädels – alle sind im Verein Willkommen.

SV Berlin-Buch – Viele Trophäen in der Vitrine

Der SV Berlin-Buch ist nicht nur eine großer Verein, sondern auch einer, der viele Trophäen in seiner Vitrine zu stehen hat. Zahlreiche Titel konnte vor allem die Abteilung Ringen für diesen Sportverein aus Berlin beisteuern. Darunter Titel bei Berliner-, Mitteldeutschen- und Deutschen Meisterschaften. Allerdings ruht sich der SV Berlin-Buch nicht auf seine bisherigen Erfolge aus. Wichtig ist dem Verein vor allem, dass neue Talente aus Berlin zu Spitzensportlern ausgebildet werden. Dass dies klappt, zeigt die Vergangenheit. Bisher konnten viele Nachwuchsringer für den SV Berlin-Buch Topplatzierungen bei nationalen Wettkämpfen erzielen. Neben dem harten Training ist eine Sache in diesem Sportverein aus Berlin ganz besonders wichtig – der Spaß! Dafür, dass sich alle Mitglieder auch außerhalb der Ringermatte verstehen, setzt sich der SV Berlin-Buch ebenfalls ein. Im Verein sind alle herzlich Willkommen, egal welcher Herkunft oder welchen Alters. Ein besonderes Highlight für alle Ringer des SV Berlin-Buch ist das „Werner-Seelenbinder Gedenkturnier“, das der Verein in jedem Jahr in Berlin ausrichtet.

Ringen – olympische Disziplin seit 1896

Nicht viele Sportarten sind so fest mit den Olympischen Spielen verwurzelt wie das Ringen. Seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 gehört die Sportart zum Programm der größten Sportveranstaltung der Welt. Zudem gehört das Ringen zur Familie der Kampfsportarten, bei der mit ganzem Körpereinsatz, allerdings ohne den Einsatz von Waffen oder anderen Hilfsmitteln, gekämpft wird. Das Ringen, früher auch „Pale“ genannt war auch bei den Olympischen Spielen der Antike eine Disziplin des modernen Fünfkampfs. Bei der Sportart Ringen gibt es zwei Stilarten. Beim Freistil gilt der gesamte Körper, von Kopf bis zu den Füßen, als Angriffsfläche. Angegriffen werden darf hierbei sowohl im Stand, als auch auf dem Boden. Im griechisch-römischen Stil gilt der Körper bis zur Gürtellinie als Angriffsfläche. Auch dort kann im Stehen und auf dem Boden angegriffen werden. Als echter Volkssport gilt Ringen in Ländern, wie zum Beispiel der Türkei oder China, wo die Sportler teilweise wie Helden verehrt werden.

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