Fechtclub Berlin Südwest

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Der Fechtclub Berlin Südwest wurde im Jahr 1990 gegründet und gehört zu den wenigen Vereinen der Stadt, die über eine reine Fechthalle verfügen. Dank dieser optimalen Voraussetzungen und der Erfahrung des Trainerstabes um Marek Bajan, selbst einst ein erfolgreicher Fechter und Olympiateilnehmer, konnte der Fechtclub Berlin Südwest in den letzten Jahren viele Nachwuchstalente zu erfolgreichen Fechtern und Fechterinnen ausbilden. Genau darauf liegt in diesem Sportverein aus Berlin auch der Fokus. Zwar können auch Quereinsteiger noch mit dem Training beginnen, Priorität hat aber die Nachwuchsarbeit. Die mehr als 150 Mitglieder des Fechtclub Berlin Südwest kommen daher auch größtenteils aus dem Jugendbereich und sind mit viel Spaß bei der Sache.

Fechtclub Berlin Südwest – Fechten unter perfekten Bedingungen

In diesem Berliner Sportverein geht es rundum professionell zur Sache. Zum einen verfügt der Fechtclub Berlin Südwest, als einer der wenigen Sportvereine aus Berlin, über einer reine Fechthalle. Sie stellt für die Mitglieder des Vereins perfekte Trainingsbedingungen im Fechten dar. Zum anderen wird das Training beim Fechtclub Berlin Südwest von echten Profis durchgeführt. Unter anderen ist Marek Bajan verantwortlicher Trainer in diesem Berliner Sportverein. Er selbst war Jahre lang im Fechten aktiv und konnte sogar bei den olympischen Spielen dabei sein. Durch die gute Ausbildung der Trainer konnte der Fechtclub Berlin Südwest in den letzten Jahren viele Berliner Meisterschaften gewinnen. Dank der großen Erfolge konnte der Verein viele Jugendliche für die Sportart Fechten begeistern und seine Mitgliederzahlen in den letzten Jahren erhöhen. In Berlin gehört das Jutta-Ernst-Turnier zu den jährlichen Highlights im Fechten. Dieses Turnier wird jedes Jahr vom Fechtclub Berlin Südwest veranstaltet.

Fechten – einer der ersten Wettbewerbe der Menschheit

Die Geschichte der Sportart Fechten geht weit ins Mittelalter zurück. In der Antike wurden bereits Kämpfe ausgetragen, bei denen zwei Kämpfer mit Schwertern gegeneinander antraten. Mit der späteren Entwicklung von Handfeuerwaffen verloren Blankwaffen ihre Bedeutung. Das Fechten gehört zu den Gründungs-Sportarten von den olympischen Spielen in Athen des Jahres 1896. Unterteilt ist die Sportart in insgesamt drei Waffengattungen: der Säbel, das Florett und der Degen. Jede einzelne Disziplin stellt sich im Wettkampf unterschiedlich dar. Beim Degen zählt der gesamte Körper als Trefferfläche. Beim Säbel ist es der Oberkörper und beim Florett zählt der Rumpf inklusive der Bereichs des Schritts als Trefferfläche. Ein Jährliches Highlight im Fechten ist die Veranstaltung Weißer Bär, welche jedes Jahr im Horst-Korber-Sportzentrum in Berlin ausgetragen wird.

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