Inline-Skaterhockey bei den Berlin Bravehearts

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Wer im Sommer auf Eishockey nicht verzichten möchte, für den haben die Berlin Bravehearts eine echte Alternative – Inline-Skaterhockey! Diese sehr schnelle Sportart, die zunächst in den USA populär wurde, wird mittlerweile seit 1999 auch im Norden Berlins mit großer Begeisterung betrieben. Inline-Skaterhockey ist ein Mix aus Eishockey und Rollschuhlaufen.

Berlin Bravehearts – Inline-Skaterhockey seit 1999

Die Idee einen Berliner Sportverein zu gründen, in dem Inline-Skaterhockey angeboten wird, entstand unter anderen bei Peer Krumrey. Er und weitere der heutigen Vereinsmitglieder der Berlin Bravehearts trafen sich vor der Gründung immer an den Samstagen, um ihrer großen Leidenschaft dem Inline-Skaterhockey nachzugehen. Was allerdings fehlte, war zum Beispiel eine richtige Trainingshalle, geregelte Trainingsabläufe und Wettkämpfe gegen andere Inline-Skaterhockey Mannschaften aus Berlin. Das sollte sich aber einige Zeit später ändern. Denn im Jahr 1999 wurde der Verein Berlin Bravehearts gegründet.

Seit der Gründung bis heute hat sich in diesem Sportverein aus Berlin viel getan. Zum einen können die Berlin Bravehearts mittlerweile unter sehr guten Bedingungen trainieren, denn aktuell steht ihnen die Bruno-Gehrke Halle zur Verfügung. Und zum anderen geht die 1. Herrenmannschaft in dieser Saison in der Berliner Regionalliga an den Start. Des weiteren sind die Berlin Bravehearts sehr engagiert, die Sportart Inline-Skaterhockey in Berlin populärer zu machen. So zum Beispiel organisiert der Verein seit dem Jahr 2010 den „Halloween-Cup“, zu dem jedes Jahr nicht nur Inline-Skaterhockey Teams aus Berlin, sondern mittlerweile auch Teams aus ganz Deutschland anreisen. Den Halloween-Cup veranstalten die Berlin Bravehearts immer Ende Oktober/Anfang November. Austragungsort ist jedes Jahr die Lilli-Henoch Halle Berlin.

Inline-Skaterhockey – Die Alternative zum Eishockey

Inline-Skaterhockey ist eine Sportart die man im Vergleich zum Eishockey das ganze Jahr betreiben kann. Gespielt wird in einer ähnlichen Ausrüstung wie beim Eishockey. Nur statt auf Schlittschuhen sind die Fahrer auf Inlineskates oder auch noch in einigen Fällen auf traditionellen Rollschuhen unterwegs. Ein weiterer Unterschied ist, dass nicht mit einem Puck, sondern mit einem orangen Hartkunststoffball gespielt wird. Des weiteren wird beim Inline-Skaterhockey gegenüber dem Eishockey mit 4 statt mit 5 Feldspielern gespielt. Populär wurde die Sportart zunächst in den USA und wird seit den 1980er Jahren auch in Deutschland betrieben.

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