Roger Federer im Gott-Modus

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Roger Federer gehört ohne jeden Zweifel zu den größten Tennisspielern aller Zeiten! Der Schweizer hat in seiner Karriere mehr als 100 Titel gewonnen, darunter Gold bei Olympia 2008 in Peking, Wimbledon oder die US-Open. Es gibt quasi keinen wichtigen Titel, den Federer noch nicht gewonnen hat. Doch nicht nur die Zahlen sprechen für Federer, sondern auch die Art und Weise Tennis zu spielen. In unserem aktuellen Netzfundstück sehen wir einige der besten und spektakulärsten Ballwechsel, die sich Roger Federer jemals geliefert hat. Wir sagen: Genuss pur!

Roger Federer beherrscht alles

Rückhand, Vorhand oder Volley. Roger Federer beherrscht eigentlich alles und katapultiert sich auf unterschiedlichste Art aus brenzligen Situationen. Ob Glück oder Verstand – Federer könnte wahrscheinlich auch in jedem Casino der Welt ordentlich absahnen. In der Schweiz ist Online-Glücksspiel seit Juli 2019 erlaubt. Also könnte Federer gleich direkt in seiner Heimat in legale Online-Casinos spielen, in denen er mit Schweizer Franken bezahlen könnte.

Image by moerschy from Pixabay

Federer in der Kritik

Durch seine unzähligen Titel sollte Federer eigentlich genug Geld auf dem Konto haben. Trotzdem musste sich der Starspieler erst kürzlich mit Kritik aus dem Tennislager auseinander setzten. Sein Kollege Andre Harris kritisierte Federer, weil dieser sich nicht für eine gerechtere Verteilung der Preisgelder einsetzte. Ob Harris damit nun Recht hat oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Auch Djokovic leistet sich Fauxpas

Auch der ewige Widersacher von Roger Federer, Novak Djokovic, musste ordentlich Kritik einstecken. Der Anlass war jedoch ein anderer: in Zeiten von Corona war und ist auch der Tennissport zu einer längeren Pause gezwungen. Djokovic ließ es sich jedoch nicht nehmen, kurzerhand eine eigene Tennistour ins Leben zu rufen. Das ging jedoch gründlich in die Hose. Er selbst infizierte sich mit Corona, auch weitere Spieler und Betreuer wurden positiv getestet. Auch mit Parties rund um die Tour machten sich Organisatoren und Spieler nicht gerade beliebt. Da Tennisspieler als Personen der öffentlichen Interesses auch eine Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche haben, wurde die Kritik besonders laut.

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