Landesruderverband Berlin blickt auf Corona-Jahr zurück

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Es war ein ungewöhnliches Jahr für den Landesrunderverband Berlin. Corona machte den Aktiven das Leben schwer – sportlich, wie auch zwischenmenschlich. Auf der Jahreshauptversammlung am Donnerstag wurde ein Blick zurück geworfen. Im August des vergangenen Jahres konnte der Verband sein Anrudern austragen – wenn auch mit etwas Verspätung. Gut einen Monat später wurde dann die Jungen- und Mädchenregatta durchgeführt. Und auch die Regatta „Quer durch Berlin“ konnte unter Auflagen stattfinden. Davor war Rudern lange Zeit nur im Einer möglich. Das Problem: der Mindestabstand von 1,50 Meter konnte nicht eingehalten werden. Die Sitze im Boot sind nur 1,40 Meter entfernt. Es gab aber auch noch etwas zu feiern: im Landeruderzentrum wurde Gabriela Brahm nach 14 Jahren im Vorstand verabschiedet. Sie trat nicht noch einmal zur Wahl an. Nachfolgerin von Gabriela Brahm als Vorstandsmitglied für Breitensport wird Angela Haupt. Dann hoffentlich auch wieder mit mehr Veranstaltungen für die Breite – und für die Spitze.

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